Die richtige Hundebox

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Flug mit Hund im April 2015 - Von Gran Canaria nach Hamburg mit dem Labrador

Im April 2015 entschlossen wir uns zurück von Gran Canaria nach Deutschland zu wandern. Mit sollte natürlich der Hund. Ein ausgewachsener, eher überdurchschnittlich großer Labrador Retriever. Die große Transportbox hatten wir noch vom Hinflug über sieben Jahre zuvor und da wir auf diese gut acht gegeben haben und sie auch nicht schutzlos der Sonne von Gran Canaria ausgesetzt hatten, war diese noch fast so wie am ersten Tag. Zwischendurch hatte sie auch einige Einsätze hinter sich gebracht. Bekannte von uns haben sich die Transportbox regelmäßig einmal im Jahr für ihren Labrador und ihren Deutschlandurlaub ausgeliehen gehabt.

Unseren Erfahrungsbericht über diese Flugreise mit Hund gibt es nun hier:

Flug mit Hund bei Condor

Nach dem der Entschluss gefasst war, ging es daran die Flüge zu buchen. Für diesen Zeitraum bot nur Condor Flüge mit Hund von Gran Canaria nach Deutschland an. Das Buchen der Flüge für uns drei war nicht ganz einfach. Im Internet ging es schon mal gar nicht, da konnte man nur für sich selbst buchen aber eben nicht für Hund. Und da bei den meisten Fluggesellschaften die Plätze für Hunde im Flieger stark begrenzt sind, ist es ratsam, seinen Flug mit dem Hundeflug zusammen zu buchen, um nicht irgendetwas stornieren zu müssen. Condor Fliegen mit Hund.

Die große Hundebox ist trotz Hund drin Gepäck.
Große Hundebox inmitten von Koffern auf dem Rollfeld am Flughafen Gran Canaria.
Aber Condor hat ja auch ein Callcenter mit netten Mitarbeitern. Unsere zwei Flüge waren schnell gebucht, aber ob der Hund mit gehen würde, konnte an dem Nachmittag nicht bestätigt werden, denn die Callcenter Mitarbeiter dürfen nur Menschen in den Flieger buchen, nicht aber Hunde, dafür gibt es eine extra Abteilung. Immerhin war zu dem Zeitpunkt noch ein Platz im Flieger für unseren Labrador frei und der Vorgang sollte gleich am nächsten Morgen sofort bei der zuständigen Stelle vorliegen. Also buchten wir und die Bestätigung für unseren Wauwau kam auch am nächsten Tag. Achso, beim Buchen sollte man zum einen wissen wie schwer der eigene Hund in etwa ist und wie groß die Hundebox ist. Es muss auch eine feste Box sein, also keine Faltbox. Am besten ist es, wenn sie IATA zugelassen ist. Ist man sich nur in irgendeiner Art unsicher, sollte man den Mitarbeiter fragen, weiß er es nicht, sollte man sich sagen lassen, wer es wissen kann und dort nachfragen. Nicht das man die Flüge hat, einchecken will und dann vor die Wahl gestellt wird: Entweder Sie zaubern jetzt eine richtige IATA Box für ihren Hund aus den Ärmeln oder der Hund bleibt hier. (mehr zur IATA).

Impfpass überprüfen EU-Heimtierausweis besorgen

Bevor wir den Flug gebucht hatten, haben wir uns aber erst einmal um die Impfung unseres Labradors gekümmert. Und zwar brauchen Hunde zum Fliegen einen EU Heimtierausweis, ein internationaler Impfpass reicht schon seit 2004 nicht aus. Da ich in Erinnerung hatte, dass in diesem internationalen Heimtierausweis auch unbedingt die aktuelle Tollwutimpfung vermerkt sein muss und diese mindestens vier Wochen alt sein muss, waren wir gleich Anfang April zu unserem Tierarzt gefahren. Da Tonko natürlich vollständig geimpft ist und seine nächste Tollwutimpfung erst im Sommer nötig ist, bekam er nur den internationalen Heimtierausweis mit dem Vermerkt, dass die Tollwutimpfung im anderen Pass ist und der Zusicherung des Tierarztes, das das wirklich ausreichen würde.

Aktuelle Flugtauglichkeit des Hundes

Zumindest was Tonkos Ausweispapiere betrifft, wir müssten aber unbedingt am Vortag des Abfluges noch einmal mit Tonko vorbeikommen, da er für den Flug selbst noch eine Flugtauglichkeitsbescheinigung brauche, die nicht älter als ein Tag sein dürfe. Bei dem Impftermin, der ja damit kein Impftermin mehr war, habe ich gleich noch kontrollieren lassen, ob sein Chip auch korrekt sitzt. Denn gechipt sein müssen Hunde heute ja auch. War aber auch alles ok.

Checkliste Hund überprüfen

Heimtierausweis hatten wir, Flüge waren gebucht, Transportbox haben wir auch zeitnah noch einmal gecheckt (bloß nicht erst am Tag vorher machen, sonst kann die Suche nach den Schrauben sehr nervig werden). Eine Woche vorher habe ich seine Lieblingsdecke gründlich sauber gemacht und gewaschen. Zurück bekommen hat er sie aber erst am Tag vorher, damit er ihr noch seinen Geruch aufdrücken kann, einen Fellteppich wollte ich aber nicht im Flieger haben. An die Flugbox haben wir unseren Hund nur etwas gewöhnt, sie stand im Wohnzimmer und ab und an haben wir darin gespielt und unser Labrador hat sie auch freiwillig betreten: Hund an Flugbox gewöhnen.

Tag vor dem Abflug

Am Tag des Abflugs war es dann nicht so hektisch. Unsere Koffer und Taschen waren gepackt, ebenso die Hundebox parat. Für die haben wir ein großes Auto gebraucht, da ging sie wenigstens auseinander gebaut hinein.

Am Flughafen von Gran Canaria mit Hund in Zeitnot

Am Flughafen haben wir dann einen kleinen Fehler gemacht. Wir dachten wir hätten Zeit. Und wollten erst in Ruhe einchecken, dann die Box zusammenbauen und dann den Hund aufgeben. Aber die Frau am Check-In-Schalter von Condor wollte sich selbst überzeugen, dass der Hund auch in die Transportbox passt (sie muss groß genug sein, dass der Hund drin liegen, stehen und sich auch drehen kann). Ich nehme an, dass sie schon öfters gehört hat, das passt schon und es nicht gepasst hat, also hat sie auch darauf bestanden den Hund in der Box zu sehen. Dazu musste noch ein Formular ausgefüllt werden: Name des Hundes, Telefonnummer, wann zuletzt gegessen und getrunken, sein Heimtierausweis wurde kontrolliert und die Flugtauglichkeit auch in Augenschein genommen.

Hund ist beim Fliegen Sperrgut

Immerhin reicht ihr aus, dass wir die Flugbox nur zusammensteckten, die Schrauben haben wir uns für später aufgehoben. Dann hat sie uns noch erklärt, wo der Hund hin soll. Zum Sperrgutschalter, eine Etage tiefer. Immerhin kommt man da mit Treppe oder Aufzug hin.. Erst kam die Box im Aufzug nach unten, dann ich mit Hund auch. Ich hätte aber besser die Treppe genommen. Natürlich war unser Labi sehr aufgeregt, der Aufzug ist ziemlich klein, wir hatten etwas Probleme die Tür zuzubekommen, da er freudig wedelnd immer die Lichtschranke attackiert hat. Auf dem Weg zum Aufzug ist uns dann noch ein anderes Herrchen mit Labrador begegnet. Der wollte, gerade Flug überstanden, natürlich unseren Labrador, Flug noch vor sich, begrüßen. Immerhin erzählte mir Herrchen noch, dass auf Gran Canaria die Hundetransportboxen immer noch wie das normale Gepäck auf dem Gepäckband ankommt, wo der Hund oder die Hunde, wie bei uns sieben Jahre zuvor, ihre Runde drehen dürfen.

Warten und Warten

Weiter ging es, Sperrgutschalter suchen. Wir fanden ihn dann, er befindet sich, wenn man von den Check-in-Schaltern oben und dem Aufzug kommt, direkt hinter dem Check-in-Schalter eine Etage tiefer von Ryanair. Gut zu erkennen, an der kilometerlangen Schlange davor :-) An der Sperrgutabfertigung geht nicht nur das Sperrgut bzw. die Tiertransporte durch, sondern wohl auch das fliegende Personal. Ein ruhiger Ort sieht anders aus.

Leider herrscht an dem Schalter Desinformation. Man denkt, man stellt sich an, und kann dann zeitnah seinen Hund aufgeben, um dann selbst in Ruhe die Sicherheitskontrollen zu passieren und sein Gate suchen. Nicht so am Flughafen von Gran Canaria. Dort gibt es wohl Hundetaxifahrer, die die Hunde dort am Schalter abholen und zu ihren Flugzeugen bringen. Da man als Zivilist aber nicht auf die andere Seite des Röntgengeräts darf, also da wo der abgesperrte Bereich ist und es aus verständlichen Gründen aber nicht möglich ist, da die Hunde in ihren Transportboxen warten zu lassen, bis ihr Taxifahrer für den Transport zu ihrem Flugzeug kommt, heißt es warten, bis er bei seiner Tour wieder vorbeikommt. Erst dann wird die Box durchleuchtet, der Hund reingesetzt, die Box in unserem Fall mit Kabelstrapsen verschlossen und man darf noch kurz winken, ehe man, man hat nun keine Zeit mehr, wir haben fast eine halbe Stunde gewartet, zu seiner menschlichen Sicherheitskontrolle rennen darf.

Immerhin wurde es uns in der halben Stunde nicht langweilig. Hunde sind am Flughafen von Gran Canaria natürlich verboten, außer es sind Begleit- bzw. Assistenzhunde oder sie sitzen eben in ihrer Box. Aber ob der Hund jetzt in seiner Transportbox ist oder außerhalb, stört eigentlich niemand. Wir hatten früher Tonko auch schon zum Abholen mit, auch da hat sich niemand daran gestört, dass der Hund im Flughafengebäude war.

Also wartete unser Hund außerhalb der Box (zum Röntgen hätte er da ja eh wieder raus gemusst) und es war wie immer, jeder Zweite, egal ob Spanier oder anderer Nationalität, fand ihn mal wieder toll und er wurde wieder sehr bewundert. Und immerhin hat er nur einmal einen kleinen Bellanfall bekommen, aber das hat auch niemanden gestört.

Hund wird abtransportiert

Irgendwann kam dann sein Taxifahrer. Und in dem Moment wurde es hektisch. Mit uns warteten noch zwei andere Herrchen-Frauchen-Kombinationen, um ihre Hunde aufzugeben. Und diese gingen mit ihren Boxen und Hunden zu erst zum Röntgen. Anders als in Hamburg sieben Jahre zuvor, wurde diesmal die Box alleine geröngt, da die Box dafür auch auf Tischhöhe hoch muss, wäre es mit Hund drin auch kaum anders möglich gewesen. Es durfte auch nur einer mit dem Hund durch die Kontrolle. Nach der Kontrolle also noch Hund in seine Transportbox verfrachten und zumachen. Kleiner Tipp: Da das ganze recht aufregend für alle ist, ist der Hund natürlich auch aufgeregt, ihn dann mit einem Keks reinzulocken ist wohl vergebliche Liebesmühe. Augen zu und durch, und den Hund mit dem Hintern voran in die Box drängen, ist da die bessere Lösung. Hat auch geklappt.

Dann kam der Hundefahrer, der bereits die beiden anderen Hundeboxen auf dem Cabrio verstaut hatte. Mit unserem Tonko hatte er etwas Mühe. Die Transportbox wiegt ja selbst ein paar Kilogramm und unser Hund 43 Kilogramm. Und immerhin musste er ca. 50 Zentimeter Höhe überwinden, helfen, da im Sicherheitsbereich, durfte ich ihn nicht, also ging es für unseren Labi recht wacklig auf den Wagen. Aber schließlich stand er da und wurde weggefahren.

Herrchen und Frauchen müssen nun Rennen

Dann hieß es für uns Rennen. Sicherheitsschleuse passieren. Noch schnell was trinken. Eigentlich wollten wir auf Gran Canaria noch was essen (im Sicherheitsbereich gibt es ein Schnellrestaurant von Burger King, immer noch besser als Essen im Flugzeug dachten wir), aber das fiel aus, weil wir am Hunde-Check-In zuviel Zeit verloren hatten. Richtig Hektik kam bei uns dann auch noch auf, da dann noch Letzter Aufruf für die Passagiere Gran Canaria-Hamburg durchgesagt wurde, aber das war ein anderer Flieger, der 20 Minuten vor unserem raus sollte. Als sich das aufgeklärt hatte, waren wir schon an unserem Gate. Da standen schon alle anderen Passagiere brav in der Schlange, es gilt ja die besten Plätze im Gepäckfach zu belegen. Das sind die gleichen Passagiere, die sobald das Anschnallzeichen nach der Landung erlischt, sofort aufstehen und sich in die Gänge stellen. Da die, die am schnellsten aufstehen, immer die sind, die als erstes im Flugzeug waren, liegt deren Gepäck in den Gepäckfachern natürlich hinten, weshalb auch geduldige Passagiere, die eigentlich wissen, das das ganze noch dauern kann, aufstehen müssen, weil sie von den eiligen, die dann eh nur im Gang stehen, ihr Handgepäck in die Hände gedrückt bekommen. Augenverdreh. Das machen die Eiligen sogar, wenn es gar nichts bringt, weil der Flieger nicht am Gate landet, sondern es mit Bussen weiter geht.

Hund wird im Flugzeug verfrachtet - vor meinen Augen

Fliegen mit Hund - Hundebox wird in Flugzeug geladen.
Fliegen mit Hund - hier wird die Hundebox ins Flugzeug verladen.
Wir setzten uns endlich mal gemütlich hin, bzw. Herrchen mit unserem restlichen Gepäck setzte sich und ich ging nach vorne. Wir hatte nämlich einen Flug mit Einstieg am Gate erwischt. Also nichts mit in Busse verfachtet werden, ewig über das Rollfeld fahren und dann einsteigen. Nein, mit Brücke zum Flugzeug. Und da kann man dann ja auch, dachte ich mir, zugucken, wie das Gepäck ins Flugzeug kommt. Auf der rechten Seite vom Gate bin ich dann auch fündig geworden. Da standen unten schon Transportwagen mit dem Sperrgepäck und auch einer mit einer Transportbox drauf, allerdings mit der Seite zu mir. Da wir unsere Hundebox aber mit mehreren großen Zetteln ausgestattet hatten, habe ich sie natürlich sofort erkannt. Was soll ich sagen, ich fand es sehr beruhigend, zuschauen zu können, dass unser Hund auch wirklich im selben Flugzeug sitzen werden würde wie wir (jeder, der schon mal geflogen ist, kennt ja auch das bange Gefühl am Kofferband). Also guckte ich mir das ganze an. Erst kam ein Sperrgepäck auf das Transportband nach oben. Das sperrige Gepäck und die Hundebox kommen in einem Gepäckraum oben unterhalb vom Piloten. In Hamburg wurde das auf gleicher Ebene ausgeladen, hier ging es mit einem Förderband schräg nach oben. Erst kam ein langes schwarzes Teil, das fast so lang war wie das gesamte Förderband und dann kam auch bald die Box dran. Immerhin konnte ich sehen, dass unser Labrador noch drin war, lag und vorne rausschaute. Dann kam er aufs Förderband. Hier muss ich ein wenig Kritik üben, man hätte ja auch warten können, bis das Teil davor oben war. So hielt das Band immer mal wieder an, weil es wohl nicht so einfach war, dieses lange schwarze Ding oben unter zu bekommen. Aber immerhin stürzte die Transportbox nicht vom Band ab.

Schließlich kam Hund in Box oben an. Ein Teil der Box verschwand schon im Bauch, da hielt das Förderband wieder an. Dann ging es paar Zentimeter zurück, ein Mann kletterte raus, vorbei an der Box, nach unten und senkte das ganze ein paar Zentimeter ab und schon ging es weiter und weg war die Transportbox.

Inzwischen hatte sich auch die Schlange am Schalter fast aufgelöst und wir passierten auch die letzte Kontrolle und schlugen uns zu unseren Plätzen durch. Auf dem Flug haben wir dann Tonko beneidet, schließlich lag der in seiner Box, wir saßen verkrümmt und mit absterbenden Beinen eingepfercht in der Holzklasse und er durfte auf seiner Decke schlafen.

Wiedersehen mit unserem Hund in Deutschland

In Hamburg sind wir dann im Sauseschritt vom Flugzeug zum Gepäckband geeilt. Im Durchlaufen habe ich dann noch gesehen, dass als wir rauskamen, wir waren wieder direkt am Gate und ohne Bus unterwegs, dass die Entladung hier wohl auf selber Höhe erfolgte. Zugucken konnte man diesmal aber nicht. Ein Container wurde direkt auf die Höhe der Luke des Frachtraums für das Sperrgepäck gehoben.

Am Gepäckband angekommen gab es sogar eine nette Frau vom Flughafen, die uns dann auch erklärte, das genau hier, wo wir jetzt stehen auch das sperrige Gepäck und damit auch die Hunde des Fluges ankommen würden. Sie hatte kaum ausgesprochen und schon öffnete sich die Tür und erst kam das lange schwarze sperrige Teil und dann unsere Hundebox. Wir hatten noch nicht mal genug Zeit gehabt, Wasser für den Hund zu besorgen. Das holten wir nach, und natürlich holten wir unseren Rund aus seinem Käfig hervor. Natürlich wurde er wieder sehr bewundert.

Etwas schwierig war es dann mit der nun leeren Box, zwei Koffern, Notebooktaschen, Handtaschen und Handgepäck und nur zwei Kofferwagen (immerhin gehen in Hamburg nun auch die großen Hundeboxen hier problemlos drauf) und einem Hund an der Leine bis zum Ausgang zu kommen. Aber auch das hat sehr gut geklappt. Und irgendwann standen wir in der doch recht kühlen Aprilluft von Hamburg. Müde, es war inzwischen fast Mitternacht, aber komplett und allesamt wohlauf.

Fazit Fliegen mit Hund

Fazit des Erfahrungsbericht Fliegen mit Hund: Fliegen mit Hund ist nicht so schlimm – aber auch nicht wirklich entspannend. Erschwert wurde das ganze aber dadurch, dass wir auf Gran Canaria soviel Zeit verloren haben, den Hund aufzugeben. Das man dann die komplette halbe Stunde immer am grübeln ist, ob er auch nicht vergessen wird, macht es auch nicht unbedingt leichter. Klar, eigentlich möchte man so kurz wie möglich von seinem Hund getrennt sein. Aber wenn das ganze dann in Rennerei und Hektik endet, ist auch keinem geholfen. Zumal man ja die halbe Stunde dort keine wirklich tolle Zeit hat. Man ist schließlich im Gebäude, der Hund kann also nicht mal noch irgendwelche Geschäftchen erledigen oder ähnliches. Insgesamt war es aber ok. Dennoch waren wir natürlich sehr froh, als wir unseren Labrador wieder in die Arme schließen konnten. Fliegen mit Hund bleibt für uns die Ausnahme, hoffentlich müssen wir es unseren Labrador (und unseren Nerven) so schnell nicht wieder antun.


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